In-Depth: Ein näherer Blick auf den Vertrag von Justin Smith (4. Mär. 2008)
Die Zahlen des Vertrags von Justin Smith sind nun bekannt und es scheint so, als ob die 49ers ein kluges Geschäft abgeschlossen haben. Wie man an den Base Salaries des Vertrags sieht, bekommt Smith das höchste Grundgehalt in den letzten drei Jahren des Vertrags.
Trotzdem ist der Vertrag "frontloaded", denn Smith bekam 11 Millionen Dollar Signing Bonus ausgezahlt. Dieser Bonus wird auf die sechs Vertragsjahre aufgeteilt und er zählt damit in jedem Jahr mit 1,83 Millionen Dollar gegen den Salary Cap der 49ers.
Dazu wird Smith während der ersten Jahre des Vertrags 9 Millionen Dollar in Form von anderen Bonuszahlungen bekommen, die sofort gegen den Salary Cap zählen. Und das bedeutet, dass die 49ers auch bei einer frühzeitigen Entlassung von Smith keinen großen Cap Hit befürchten müssen. Bei einer Entlassung vor der Saison 2012 würde sich der Cap Hit auf etwa 3,7 Millionen Dollar beziffern. Die 49ers würden so mehr als 2 Millionen Dollar einsparen, da das Grundgehalt 2012 bei 5,875 Millionen Dollar liegt.
Die Base Salaries, laut der NFL Players Association:
2008: $ 750.000
2009: $ 3.500.000
2010: $ 2.625.000
2011: $ 5.000.000
2012: $ 5.875.000
2013: $ 7.500.000
Somit ergibt sich folgender Cap Hit in den nächsten 6 Jahren:
2008: $ 750.000 + $ 1,83 Millionen SB + $ 500 000 Workout Bonus = $ 3,083 Millionen
2009: $ 3,500,000 + $ 1,83 Millionen SB + 4,75 Millionen Roster Bonus + $ 500 000 Workout Bonus = $ 10,583 Millionen
2010: $ 2,625,000 + $ 1,83 Millionen SB + 1 Million Roster Bonus + $ 500 000 Workout Bonus = $ 5,958 Millionen
2011: $ 5,000,000 + $ 1,83 Millionen SB + $ 500 000 Workout Bonus = $ 7,333 Millionen
2012: $ 5,875,000 + $ 1,83 Millionen SB + $ 500 000 Workout Bonus = $ 8,209 Millionen
2013: $ 7,500,000 + $ 1,83 Millionen SB + $ 500 000 Workout Bonus = $ 9,834 Millionen
Quelle: Matthew Barrows (Sacramento Bee, 04.03.)
Trotzdem ist der Vertrag "frontloaded", denn Smith bekam 11 Millionen Dollar Signing Bonus ausgezahlt. Dieser Bonus wird auf die sechs Vertragsjahre aufgeteilt und er zählt damit in jedem Jahr mit 1,83 Millionen Dollar gegen den Salary Cap der 49ers.
Dazu wird Smith während der ersten Jahre des Vertrags 9 Millionen Dollar in Form von anderen Bonuszahlungen bekommen, die sofort gegen den Salary Cap zählen. Und das bedeutet, dass die 49ers auch bei einer frühzeitigen Entlassung von Smith keinen großen Cap Hit befürchten müssen. Bei einer Entlassung vor der Saison 2012 würde sich der Cap Hit auf etwa 3,7 Millionen Dollar beziffern. Die 49ers würden so mehr als 2 Millionen Dollar einsparen, da das Grundgehalt 2012 bei 5,875 Millionen Dollar liegt.
Die Base Salaries, laut der NFL Players Association:
2008: $ 750.000
2009: $ 3.500.000
2010: $ 2.625.000
2011: $ 5.000.000
2012: $ 5.875.000
2013: $ 7.500.000
Somit ergibt sich folgender Cap Hit in den nächsten 6 Jahren:
2008: $ 750.000 + $ 1,83 Millionen SB + $ 500 000 Workout Bonus = $ 3,083 Millionen
2009: $ 3,500,000 + $ 1,83 Millionen SB + 4,75 Millionen Roster Bonus + $ 500 000 Workout Bonus = $ 10,583 Millionen
2010: $ 2,625,000 + $ 1,83 Millionen SB + 1 Million Roster Bonus + $ 500 000 Workout Bonus = $ 5,958 Millionen
2011: $ 5,000,000 + $ 1,83 Millionen SB + $ 500 000 Workout Bonus = $ 7,333 Millionen
2012: $ 5,875,000 + $ 1,83 Millionen SB + $ 500 000 Workout Bonus = $ 8,209 Millionen
2013: $ 7,500,000 + $ 1,83 Millionen SB + $ 500 000 Workout Bonus = $ 9,834 Millionen
Quelle: Matthew Barrows (Sacramento Bee, 04.03.)
Kommentare
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MoRe99 (4. Mär. 2008)
frontmode (4. Mär. 2008)
Es lohnt sich echt, ein wenig Platz unter der Cap zu haben.
sebastian082 (4. Mär. 2008)
Und das Schöne ist: Dadurch, das man den Vertrag jetzt frontloaded, hat man auch in den nächsten Jahren immer wieder diese Möglichkeit...
Plummer50 (5. Mär. 2008)
MoRe99 (5. Mär. 2008)
Plummer50 (5. Mär. 2008)
Die 49ers haben sind jetzt immer noch fast 20 Millionen unter dem Salary Cap. Davon werden sie wahrscheinlich 10 Millionen in das nächste Jahr schieben und so ihren Cap erhöhen. Das ist möglich, indem man Spielern Klauseln in die Verträge setzt, die die unmöglich erreichen können. Maiocco hat ein Beispiel genannt: Roderick Green bekommt 1,5 Millionen wenn er in der nächsten Saison 15 Punts blockt. Diese 1,5 Millionen zählen gegen den Cap in dieser Saison. Wenn Green das aber nicht schafft, erhöht sich der Salary Cap der 49ers in der nächsten Saison um 1,5 Millionen. Und auf diese Weise schieben die Teams, die viel Platz unter dem Cap haben, diesen in die nächsten Jahre. Die 49ers werden das auch machen, wenn sie das Geld nicht ausgeben. Und das wird jetzt schon ziemlich schwierig, da die besten Free Agents weg sind.
MoRe99 (5. Mär. 2008)
Zum Glück haben die 49ers diese Möglichkeit. Wenn ich daran denke, was andere Teams da machen ...
Cordovan (5. Mär. 2008)